Fertility Center Hamburg
Fertility Center Hamburg

Qualitätsstandards und Kooperationen

Um den hohen Ansprüchen auch gerecht zu werden, die wir an uns selbst stellen, führen wir beim Fertility Center Hamburg regelmäßig Selbstkontrollen und Weiterbildungsmaßnahmen durch. Diese Maßnahmen zur Qualitätssicherung spiegeln sich wiederum in überdurchschnittlich hohen Schwangerschaftsraten wider.

Die Qualität unserer Arbeit ist überprüfbar – und sie wird regelmäßig überprüft.

Unser Kinderwunschzentrum ist als Gesamtpraxis nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Weiterhin besitzen wir die Erlaubnis für die Gewinnung von Gewebe (§ 20b des Arzneimittelgesetzes - AMG) und für die Be- und Verarbeitung, Konservierung, Lagerung und das Inverkehrbringen von Gewebe (§ 20c AMG), sowie die Genehmigung zur Gewebeentnahme gemäß Transplantationsgesetz (TPG).

Das gesamte Team nimmt in regelmäßigen Abständen an Weiterbildungsmaßnahmen teil – so halten wir mit aktuellen Entwicklungen Schritt. Unsere Ärzte legen besonderen Wert auf wissenschaftliche Tätigkeit und treten auf Vorträgen in Diskurs mit Kollegen anderer Institutionen. Auf diese Weise sind sie stets am Puls der Zeit und auf dem neuesten Stand der Forschung.

An unsere Patienten wiederum reichen wir das Wissen auf Informationsabenden weiter. Und schließlich führen wir regelmäßig Befragungen von Patienten und überweisenden Ärzten durch, um Rückmeldungen zu unserer Arbeit zu erhalten. Ein standardisierter Vergleich mit anderen Zentren (sog. Benchmarking) schließt unsere Qualitätssicherungs-Maßnahmen ab.

Kooperationspartner:

Das FCH gehört zu einem Netzwerk von kooperierenden Centers of Excellence, die sich durch Spitzenleistungen in Wissenschaft und interdisziplinärer Arbeit weltweit einen Namen gemacht haben.

Unsere Erfolgsquote gibt uns recht: Wir beim FCH sind stolz auf Erfolgsquoten von 60–80 %*.

* kumuliert über 3–4 Zyklen; Quelle: Deutsches In-vitro-Fertilisations-Register, www.ivf-register.de

Schwangerschaftsraten:

Die Schwangerschaftsrate bei der IVF-/ICSI-Behandlung bezieht sich nach internationalen Standards immer auf einen Zyklus mit erfolgtem Embryotransfer und wird angegeben in Schwangerschaften pro 100 Transfers.