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In seltenen Fällen spüren Sie nach dem Embryotransfer ein leichtes Ziehen im Unterbauch. Keine Sorge – dadurch ist die Behandlung nicht gefährdet. In der anschließenden Phase soll sich der Embryo in die Gebärmutterschleimhaut einnisten. Sie bekommen noch einmal hormonelle Unterstützung zur Stärkung des Gelbkörpers. Vermeiden Sie während dieser Zeit bitte auch alle größeren Anstrengungen, genauso wie Vibrationen und Erschüt- terungen, beispielsweise durch Tanzen, Reiten, längere Autoreisen, Flugreisen, Geschlechtsverkehr und ähnliches. 14 Tage nach dem Embryotransfer überprüfen wir durch eine Blutent- nahme, ob Sie schwanger sind. Sollte |
keine Schwangerschaft eingetreten sein, werden alle Medikamente abge- setzt. Mit der übernächsten Blutung kann dann erneut mit der Vorbe- handlung zur Follikelpunktion begonnen werden – so werden ein bis zwei Ruhe-Monate für die Eierstöcke gewährleistet. Oder die Behandlung wird mit kryokonservierten Eizellen im Vorkern-Stadium fortgeführt. Wenn sich der Embryo eingenistet hat, unterscheidet sich Ihre Schwanger- schaft in nichts mehr von einer „normalen“ Schwangerschaft. |
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