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Assisted Hatching kann die Schwangerschaftsrate verbessern. |
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| Manchmal kann der Embryo seine Hülle jedoch nicht verlassen und eine erfolg- reiche Einnistung wird dadurch verhindert. Dies ist bei besonders dicken oder verhärteten Schutzhüllen der Fall, zum Beispiel wenn die Eizellen eingefroren waren oder bei Eizellen von älteren Frauen ab 37 Jahren. Auch die Kultivierung einer der Eizelle vor der IVF kann eine Verhärtung der Schutzhülle auslösen. | Im FCH empfehlen wir Assisted Hatching bei auffallend dicker oder verhärteter Schutzhülle, bei Patien- tinnen ab 37 Jahren und wenn sich nach zwei- bis dreimaligem Embryotransfer die Embryonen nicht einnisten. | |||||||||||||||
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Eine gezielte Eröffnung der Schutzhülle kann mit Hilfe feiner Nadeln oder durch Laserstrahlen erreicht werden. Im FCH wenden wir ein hoch-innovatives Laser- system an, das besonders präzise eingesetzt werden kann. Gegenüber herkömmlichen Systemen hat es zusätz- lich den Vorteil, dass das verwendete Laserlicht nicht von der Eizelle aufge- nommen wird. Die höchste Sicherheit dieses Systems ist in aufwendigen wissenschaftlichen Studien belegt worden. Eine Studie mit diesem Lasersystem in vier europäischen Zentren zeigte, dass bei Patientinnen mit mehreren |
erfolglosen IVF/ICSI-Behandlungen die Schwangerschaftsraten deutlich anstie- gen. Gleichzeitig verbesserte sich die Zahl der Einnistungen bei Patientinnen älter als 38 Jahre, die zum dritten Mal kryokonservierte Eizellen trans- feriert bekamen, ebenfalls deutlich. Klinische Untersuchungen an der Universität von Lausanne in der Schweiz zeigten eine deutlich höhere Einnis- tungsrate der Embryonen nach Assisted Hatching. Gleichzeitig wurden keinerlei Auffälligkeiten in der Schwangerschaft oder bei bisher geborenen Kindern beobachtet. |
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