Fertility Center Hamburg- Zyklusstörungen + Hormonstörungen-Therapien
Wunschkind Fertility Center Hamburg - Ihre Kinderwunsch Klinik

THERAPIEN

Es gibt eine ganze Reihe von Methoden zur Kinderwunschbehandlung. Welche sich speziell für Sie eignet, kann Ihr behandelnder Arzt am besten beurteilen. Entscheidend sind dabei vor allem die Fragen, warum es bei Ihnen bisher mit einer Schwangerschaft nicht klappen wollte und welche Therapien Sie bevorzugen. Manche Paare entscheiden sich beispielsweise für Methoden, die sie als „sanfter“ und weniger eingreifend empfinden als andere.

Grundsätzlich unterscheidet man bei der Kinderwunsch-Behandlung zwei Methoden-Gruppen: Methoden zur Befruchtung innerhalb des Körpers der Frau (IUI) und Methoden zur Befruchtung außerhalb des Körpers (IVF, ICSI).
Bei leichteren Störungen empfehlen wir zunächst eine Zyklusdiagnostik, in der wir feststellen können, ob Zyklus- störungen oder Hormonstörungen vorliegen. Wir überprüfen die Eileiter- durchgängigkeit oder raten zur Stimulation der Eierstöcke. Eine spezielle Spermienuntersuchung bestimmt die Qualität des Samens und je nach Befund kann im Anschluss eine Waschung und Aufbereitung des Spermas zur Insemination empfohlen werden. Ein weiteres diagnostisches Mittel ist der Postkoitaltest, bei dem geprüft wird, ob nach Geschlechts- verkehr bewegliche Spermien im Schleim des Gebärmutterhalskanals nachzuweisen sind.
Wenn die Befunde eine Befruchtung außerhalb des Körpers (IVF, ICSI)
erfordern, beginnt die Behandlung im Allgemeinen bereits im Vorzyklus.

Einfluss des Lebensstils auf den Therapieerfolg

Übergewicht und Rauchen können die natürliche Fruchtbarkeit erheblich beeinflussen – diese Tatsache können auch die modernen Methoden der medizinisch unterstützten Fortpflanzung leider nicht umgehen.
Auch in unserer Praxis bestätigt sich die internationale Erkenntnis, dass sowohl ein erhöhtes Körpergewicht als auch Zigarettenkonsum während der Be- handlung dazu führen, dass die Chance auf eine Schwangerschaft sinkt.
Unfruchtbarkeit - Therapiemethoden

Gewicht

Besonders bei jüngeren Patientinnen ist die Schwangerschaftsrate deutlich niedriger, wenn der BMI-Wert über 25 liegt. Bei den Patientinnen über 35 Jahre ist der Einfluss des Lebensalters größer als der des erhöhten Gewichtes.
Der Body Mass Index (BMI)
Rauchen
Genau wie erhöhtes Gewicht verringert auch das Rauchen die Chancen auf eine Schwangerschaft deutlich – dies gilt bis in die Altersgruppe der 36 bis 40-jährigen Patientinnen. Anders als man denken könnte, macht es wenig Unterschied, ob nur einer der Partner raucht oder ob beide rauchen.
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