Fertility Center Hamburg-Wie hoch sind die Erfolgs-Chancen?
Wunschkind Fertility Center Hamburg - Ihre Kinderwunsch Klinik

WIE HOCH SIND DIE ERFOLGS-CHANCEN?

Wenn Sie sich ein Kind wünschen und eine Kinderwunsch-Klinik aufzusuchen, dann möchten Sie natürlich wissen, wie hoch die Chance ist, dass Ihr Wunsch endlich in Erfüllung geht.

Wir im FCH sind stolz auf höchste Erfolgs-Chancen: kumuliert über
3-4 Zyklen betragen sie 60 – 80%.


Abgesehen von den statistischen Werten setzt sich Ihre persönliche Chance auch aus den Voraussetzungen zusammen, die jedes Paar mitbringt.
Diese Faktoren sind:

  • das Alter der Frau
  • das Alter des Mannes
  • die Ursache der Kinderlosigkeit
  • die Dauer des unerfüllten Kinderwunsches
  • die körperliche und psychische Belastung
  • der Einfluss von Schadstoffen

Schwangerschaftsraten

Die Schwangerschaftsrate bei der IVF (ICSI)-Behandlung bezieht sich nach internationalen Standards immer auf einen Zyklus mit erfolgtem Embryo- transfer und wird angegeben in
% SS/ET.
Erfolgsraten IVF und ICSI
Diese ist vom Lebensalter und von der Anzahl der transferierten Embryonen abhängig.
Schwangerschafts-Rate - Embryonenzahl und Altersklasse
Baby
In allen Altersgruppen liegt die Schwangerschaftsrate (SS-Rate) nach Transfer nur eines Embryos niedrig. Mit zunehmendem Lebensalter sinkt sie. Werden zwei oder drei Embryonen transferiert, steigt die SS-Rate deutlich an. Dieser Unterschied ist bis zum 35. Lebensjahr noch gering, wird aber mit zunehmendem Alter deutlich sichtbar.
Die Wahrscheinlichkeit, schwanger zu werden, nimmt mit der Anzahl der
Therapiezyklen zu. Diese beträgt z. B. bei Frauen um das 30. Lebensjahr herum nach 4 Therapiezyklen etwa 80 bis 85% (kumulative Schwangerschafts-
rate). Für jeden einzelnen der Therapie-
zyklen bleibt die Schwangerschaftsrate jedoch annähernd gleich. Die Ergebnis- se für die IVF und die ICSI-Behandlung sind dabei identisch.
ART-Ergebnisse nach Zykluszahl
Die angegebenen Schwangerschafts- raten sind Durchschnittswerte, die Ihnen lediglich Anhaltspunkte geben können. Für Sie als Paar ist es wichtig, mit Ihrem Arzt den Hintergrund Ihrer konkreten persönlichen Bedingungen zu besprech- en. Daraus kann der Arzt dann Ihre persönliche Chance auf eine Schwanger- schaft abschätzen. Eine Schwangerschaftsrate ist nicht identisch mit der Geburtenrate, da auch nach einer Kinderwunschbehandlung das normale Risiko für eine Fehlgeburt in Abhängigkeit vom Alter besteht.
Abortrisiko mit seigendem Lebensalter
So werden die Geburtenraten pro Behandlungszyklus international im Durchschnitt angegeben:
Internationale Erfolgsquoten
Zum Vergleich hier die FCH-Quoten für eine Kinderwunsch-Behandlung mit
IVF / ICSI.
Schwangerschaftsrate je Behandlungszyklus in Prozent
Geburtenrate je Behandlungszyklus in Prozent
Die Haupt-Behandlungsmethoden zur Kinderwunschbehandlung sind die Intrauterine Insemination (IUI), die In-vitro-Fertilisation (IVF) und die Intra-Cytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI).

Alle drei Therapien bieten wir im FCH an. Die Erfolgsraten, die wir damit im Laufe der Jahre erzielt haben, sehen Sie in den folgenden Tabellen dargestellt.
Das Alter der Frau ist einer der Haupt-
faktoren, die die Schwangerschaftser-
wartung beeinflussen. Daher sind die Ergebnisse für unterschiedliche Altersklassen dargestellt (Zeitraum jeweils 2003 bis 2007).

Intrauterine Insemination (IUI)
1443 Zyklen, 215 Schwangerschaften (SS) (14,9% pro Insemination)

Intrauterine Insemination
Der Anteil jüngerer Patienten (unter 35 Jahre) ist in dieser Behandlungsform höher als bei IVF und ICSI vertreten. Auch in dieser Gruppe liegt die Erfolgs- rate bei rund 15% pro Inseminations-
zyklus, was im internationalen Ver- gleich ein gutes Ergebnis darstellt (12,9% laut Europaregister 2007).

In vitro-Fertilisation (IVF)
2478 Punktionen, 709 Schwangerschaften (SS) (28,6% pro Punktion)

In vitro-Fertilisation
Die IVF wird – wie auch die ICSI – vornehmlich von Patienten zwischen 30 und 40 Jahren in Anspruch genommen. Die Erfolgsrate ist sehr deutlich alters- abhängig und liegt im Mittel bei 29% pro
Eizellenentnahme.
In 7,5% der Fälle kommt es aufgrund ausgebliebener oder abnormer Befruchtung gar nicht zum Transfer.


Intra-Cytoplasmatische Spermieninjektion
mit ejakulierten Spermien (ICSI): 3789 Punktionen, 1138 Schwangerschaften (SS)
(30,0% pro Punktion)

Intra-Cytoplasmatische Spermieninjektion
Die durchschnittliche Schwangerschafts-
chance liegt nach ICSI - insbesondere bei den jüngeren Patienten (<35 Jahre) - höher als nach IVF: Der Anteil an
ausgebliebener oder abnormer Befruchtung liegt bei lediglich 3% der Fälle.
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